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Caterham Technology and Innovation (CTI)


 

 

Caterham Technology and Innovation (CTI) wurde 2011 gegründet und ist eigentlich die Dachorganisation der Caterham Gruppe. CTI leitet die Entwicklung von neuen Fahrzeugen und Produkten, die unter unter dem Markennahmen Caterham produziert werden und bietet zudem die Engineering-Dienstleistungen der gesamten Gaterham Gruppe für Kunden aus der Automotive-, Motorsport-, Aerospace- und Marine-Branche.

Nach dem Umzug des Caterham F1 Teams zog CTI in das Caterham Technology Centre in Hingham in dem sich nun das Design-Büro, das Engineering Center und auch weiterhin das Kompetenzzentrum für die Erzeugung und Kontrolle von kohle- und glasfaserverstärkten Kunststoffen befindet.

Unter der Führung von Michael "Mike" Gascoyne, der die Position des Chief Technical Officer (CTO) der Caterham Group ausübt und zudem Chief Executive Officer (CEO) der Caterham Technology and Innovation und der Caterham Composites ist, laufen die Fäden der gesamten Caterham Group bei CTI zusammen.

Gascoyne ist ursprünglich Motorsportingenieur, hat für mehrere Formel 1 Teams einschließlich McLaren, Sauber, Tyrrell, Jordan und Renault gearbeitet und wechselte im Dezember 2003 zum Toyota F1 Team wo er für den erfolgreichen TF105 verantwortlich war, welcher dem Toyota Team erstmals den Anschluss an die Spitzenteams ermöglichte. Danach arbeitete Gascoyne als technischer Direktor bei Spyker-Formel 1 Team, welches später als Force India Team an den Start ging.

Nachdem die FIA im September 2009 die notwendige Startlizenz vergab, konzientrierte er sich auf das Setup des Lotus Racing Teams das seit 2012 als Caterham F1 Team an den Start geht.


 


 

 

Im November 2012 gaben Caterham und Renault ihre Kooperation für einen gemeinsamen Sportwagen bekannt.
 

Caterham steigt dazu mit 50 Prozent bei der Renault-Tochter Alpine ein und das Unternehmen wird vom 1. Januar 2013 an Alpine Caterham heißen.

 

Die neu entwickelten Fahrzeuge sollen am Alpine-Standort in Dieppe an der Ärmelkanalküste gebaut werden und spätestens 2016 sollen die ersten Wagen vom Band rollen.

 

Weitere Informationen findet Ihr auf meiner Alpine Caterham-Seite

 

 


 

 

Am 15. Mai 2013 haben Mike Gascoyne, CEO von Caterham Technology & Innovation (CTI), Caterham Composites und MGI und Sailing Director Brian Thompson mit der 'Caterham Challenge' eine innovative Class 40 Hochseesegel-Kampagne ins Leben gerufen.
 

Bei der Hochseeklasse Class 40 handelt es sich um eine so genannte "Box Rule".
Anders als bei einer Serienyacht werden die Boote nicht alle auf derselben Werft nach einer identischen Form gebaut. Die unterschiedlichen Konstrukteure und ausführenden Werften haben klare Vorgaben, an das sie sich halten müssen, sie haben aber auch Spielraum für eigene Ideen und Entwicklungen. Als Grundbedingung gilt jedoch für alle, dass die Yachten  in eine imaginäre Box, welche die Abmessungen vorgibt, passen müssen.

 

Nach den Vorschriften der Klasse sind die Boote rund zwölf Meter (40 Fuß) lang und viereinhalb Meter breit, haben drei Meter Tiefgang, 19 Meter Masthöhe und 115 Quadratmeter maximale Segelfläche am Wind, also bei Kursen gegen den Wind, auf denen nur Groß- und Vorsegel gesetzt werden..


 


.www.caterhamtechnology.com
 

 

 

 

 

 

 

 

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